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Politischer Aschermittwoch 2023

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Es ist alles nur noch zum Erbrechen. Selbst aus der Ferne widert mich die politische Entourage des vereinigten Wirtschaftsgebiets wieder einmal mehr als an. Zur Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernstes – den übrigens Annalana Charlotte Alma Baerbock für Ihre Verdienste für Freiheit, Frieden und Demokratie bekam, kein Scherz – beweihräuchern sich die selbsternannten, vollgefressenen Politdarsteller. Sie feiern, klatschen, fressen und saufen, während die Bevölkerung auf dem Zahnfleisch kraucht, während es unzählige Messertote gibt und genauso unzählige Ermittlungen wegen Kungelei, Vorteilsname, Lobbyismus und Korruption innerhalb der angeblich rechtschaffenden Volkslenker. Marie Antoinette besaß eine ähnliche Selbstüberschätzung. Mögen die Früchte, die sie gesät haben, ihnen bittere Fäulnis in die Münder bringen.

Aus diesem Grund der für morgen geplante politische Aschermittwoch schon heute.

Erhebt die Krüge, edle Krieger,
mal wieder ist der Russ‘ der Feind.
Auf dass in spät’ren Heldenliedern
Euer Wahnsinn ist vereint.

Habt nicht gelernt aus alten Zeiten
mit Krieg und Wahnsinn, Tod und Leid.
Denkt, die da oben werd‘n bereiten
für Euch ‘ne neue gold‘ne Zeit.

Ein Kanzler der niemals integer,
der lügt, beschwichtigt und laviert
ein großer Eigennutzabwäger,
breit grinsend und ganz ungeniert.

Der stets vor Können wählt die Quote,
der oft vergisst sein eigen Tun,
der wirft so manche hämisch‘ Zote
zum Souverän, möge er ruh’n

noch lange Zeit, damit verschwindet
der Rest der einst stolzen Nation,
die nun in Angst und Schuld sich windet
in unterwürf’ger Position.

Ein plagiierendes Außen:innen,
was stammelnd redet Krieg herbei.
Mit der wollt Frieden ihr gewinnen?
Mich deucht, ihr preist der Heuchelei.

Sie koboldierte in den Äther,
sie grüßte Führer, die entfernt
einhunderttausend Kilometer.
Nun hab‘n wir wieder was gelernt.

Der Mann für Wirtschaft ist famos,
wenn man kein‘ Wert auf Wirtschaft legt,
denn Insolvenzen sind nicht groß,
wenn statt zu produzier’n man fegt.

Verfasst am liebsten Kinderbücher,
verabscheut Volk und Vaterland
und breitet seine Leichentücher
über die Wirtschaft, die verbrannt.

Justizministernder zu sein,
heißt nicht mit grinsender Visage
dem Rechtsbruch Helfender zu sein,
zu verurteil’n dann die wütig Rage

des Volkes, wenn es seine Rechte,
die zusteh’n ihm, nicht geben will,
wenn es gesehen wird als Knechte,
der leiden soll, doch bitte still.

Die Innen:außen, welche Schande,
schafft den Spagat ja fabulös,
zwischen Tod und Hass im Lande
früher wär‘ es skandalös,

nicht zu schützen inner’n Frieden,
nicht zu kämpfen für das Recht.
Doch heut‘ wird Konsequenz vermieden:
Ministerpräsident – nicht schlecht!

Ach weh, ach weh, nun die Finanzen.
Ministernder holt Vorteil sich.
Will wild und ausgelassen tanzen
im Schloss, dass amtlich er erschlich.

Er schröpft die Renten, liebt die Aktien
Und ist als Grünkohlkönig toll.
Nur fehlt ihm Wissen und die Fakten,
wie er den Pöbel füttern soll.

Ja die Gesundheit, wichtig Thema
In grassier’nder Pandemie,
da braucht es wohl erprobtes Schema
zu Rettung und nicht Therapie

für einen Wissenschaftsdarsteller,
der hatte schon manch‘ Opfergang
mit Wodka. Und als krimineller
Lockdowner Nachtwächterlieder sang.

Das Thema Arbeit und Soziales
Ist längst verrottet, klinisch tot.
Das war jedoch schon unter Nahles,
wie Heil es retten soll? Es droht

noch weiter übles Ungemach,
wenn Sozen klammern sich an Posten,
die nur mit Haltung statt ‚vom Fach‘
von so begehrten Früchten kosten.

Die Landwirtschaft, die große Kunst
Ein Volk gesund und gut zu nähren,
Wird von dicht im Cannabisdunst
vernebelt Özdemir sich weiter leeren.

Man legt viel brach, man kokettiert
Mit Chemodüngerdynastien
und beutelt völlig ungeniert
die Bauern mit grünen Utopien.

Denk‘ ich an die Familien mit Graus,
kann keine Linie ich erkennen,
von der (nicht) Ministernden Paus
die lediglich möchte‘ Geld verbrennen

mit Kommissionen und Experten,
zu sagen ihr was nötig wäre,
den Nutz des Volkes zu bewerten
und auszubeuten. Welche Ehre!

BUMV – den klobig‘ Posten
mal wieder eine Grüne führt,
der für die riesig Folgekosten
der Windräder viel Ehr‘ gebührt.

Den Wald gerodet, betoniert,
um CO2 nun einzusparen,
nicht etwa photosynthetisiert,
nein nun durch Wind. Welches Gebaren!

Und all die ander’n netten Posten,
die nun entstanden sind zuhauf,
belegt mit einem dieser Pfosten,
die gar nichts können, nur Ausverkauf.

Das Volk verharrt in Angstesstarre,
lässt alles über sich ergeh’n,
sich vorführ’n an der Staatskandare.
Das Endergebnis kann man seh’n

in naher Zukunft ungefiltert.
Im Sterben liegt das deutsche Land
mit Hetzparolen noch bebildert.
Es stirbt recht schnell, es stirbt rasant.

Denk‘ ich an Deutschland diese Tage,
dann bin ich um den Schlaf gebracht.
Denn auch aus sicherer Entfernung
hat dieses Darben Schmerz entfacht.
Drum werdet endlich Souverän,
nicht Wähler, Kopf von Petitionen.
Nun werdet endlich unbequem
hört endlich auf, ‚die da‘ zu schonen.

Sie sind stets Eure Angestellten,
die (hoch entlohnt) haben zu schützen
Euer Leben. Doch sie prellten
Euch immer wieder, statt zu nützen.

Es wär‘ schön, wenn der deutsche Phönix
nicht erst aus Asche kann entstehen.
Verteidiger des wahren Glücks,
können die Zukunft strahlend sehen.

Drum steht vereint, scheißt auf Parteien,
scheißt auf rot, gelb, schwarz, grün und blau.
Nur hehre Ziele, kein Entzweien,
bringt gold’ne Zeit für Mann und Frau.


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